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Kinder

  • Dyslalie
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Erwachsene

  • Aphasie
  • Sprechapraxie
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Kindertherapie
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Kindertherapie

Während der Behandlungseinheiten erhalten Sie Beratung, Diagnostik, Prävention und Therapie bei allen Sprech-, Sprach-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen.


Unsere Therapieschwerpunkte sind
 

  • Störung der Artikulation oder Dyslalie

Z.B. werden Laute wie /s/ oder /sch/ nicht korrekt gebildet ('Lispeln').

 

  • Phonologische Störungen

Es wird ein Laut durch einen anderen Laut ersetzt z.B. Teller statt Keller,  Tatze statt Katze,  oder es werden Laute ausgelassen z.B. `metterling ´ für Schmetterling.

 

  • Störung der Sprache vor Abschluss der Sprachentwicklung SEV /Sprachentwicklungsstörungen SES       

Z.B. frühe Spracherwerbsstörungen ab dem Alter von 2-3 Jahren, Störungen in den Bereichen Wortschatz, Prosodie, Grammatik, Lautbildung.
U.a. kann sowohl der aktive und passive Wortschatz stark eingeschränkt sein, als auch eine Störungen im Satzbau (Dysgrammatismus) vorliegen.

 

  • Störung der auditiven Wahrnehmung

Das Hörvermögen ist regelgerecht, d.h. es liegt keine Innen - oder Mittelohr - schwerhörigkeit vor. Dennoch ist die auditive Differenzierungsfähigkeit eingeschränkt, oft ist auch die Hörmerkspanne betroffen; der Umfang, die Reihenfolge und Spanne können eingeschränkt sein.

 

  • Myofunktionelle Störungen / MFS

Myofunktionelle Störungen äußern sich u.a. durch ein ungünstiges Schluckverhalten, bei dem die Zunge beim Schluckvorgang zu stark gegen die  Schneidezähne drückt und diese nach vorne verschieben können. Es herrscht ein Ungleichgewicht im Bereich der Gesichts -, Lippen - und Zungenmuskulatur.

 

  • Kindliche Stimmstörungen

Stimmstörungen bei Kindern machen sich u.a. durch länger anhaltende Heiserkeit ohne akuten Infekt bemerkbar. Die Stimme ist wenig belastbar und kann manchmal ganz wegbleiben. Sie kann rau und gepresst oder kraftlos und behaucht klingen. Es können funktionelle oder organische Ursachen zugrunde liegen. 
Besonders häufig treten Schreiknötchen auf, die durch Überbeanspruchung der Stimmbänderhervorgerufen werden.

 

  • Störung des Redeflusses 

Stottern 
Stottern ist eine Störung des Redeflusses durch Wiederholungen von Lauten, Silben und Worten sowie von Satzteilen, Dehnungen und Blockaden. Hinzu kommen sehr oft so genannte Vermeideverhalten, die sprachlicher, emotionaler oder physischer Natur sein können. Durch diese Symptome ist sehr häufig das gesamte Kommunikationsverhalten beeinträchtigt.

Poltern
Poltern ist eine Dyskoordination der Sprachgestaltung. Es zeigt sich im zu schnellen Sprechen, einem überstürzten schnellen Sprechtempo einher - gehend mit Laut - Silben - oder Wortauslassungen oder Verschmelzungen sowie monotoner Sprachmodulation.

 

  • Näseln / Rhinophonie, Rhinolalie

Nasale Aussprache, entweder geschlossen (kein Luftaustritt durch die Nase) oder offen (vermehrter Luftaustritt durch die Nase), verursacht z.B. durch Lippen - Kiefer – oder/und Gaumenspalten bzw. Schonhaltung nach Nasen- Rachenraumoperationen.

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